Wallbox
Zuhause laden, Anschluss zum Pauschalpreis
Der Elektroanschluss kostet pauschal — unabhängig davon, ob Sie 11 oder 22 Kilowatt wählen. Das Gerät selbst kommt dazu, und was den Preis sonst noch bewegt, sind bauliche Gegebenheiten. Die sehen wir uns vorher an.
Wie wir vorgehen
- Schritt 1
Leistung wählen
11 kW reicht für die meisten Fahrzeuge über Nacht. 22 kW lohnt sich, wenn das Auto schnell wieder raus muss.
- Schritt 2
Anschluss prüfen
Wir sehen uns Zählerschrank, Absicherung und den Weg zum Stellplatz an.
- Schritt 3
Anmelden
Ab 12 kW ist die Wallbox beim Netzbetreiber genehmigungspflichtig. Das übernehmen wir.
- Schritt 4
Installieren
Montage, Anschluss und Inbetriebnahme mit Prüfprotokoll.
Pauschal für den Anschluss
Der Pauschalbetrag deckt den Elektroanschluss ab, nicht das Gerät — die Wallbox selbst wird gesondert berechnet. Kommen längere Leitungswege, ein neuer Zählerschrank oder Durchbrüche dazu, sagen wir das beim Ortstermin, bevor gearbeitet wird und nicht danach. Was Anschluss und Gerät zusammen kosten, zeigt der Konfigurator mit den Beträgen, die der Betrieb dort pflegt.
Häufige Fragen
11 oder 22 Kilowatt?
Elf Kilowatt laden ein typisches Fahrzeug über Nacht vollständig. Zweiundzwanzig sind sinnvoll, wenn mehrere Fahrzeuge nacheinander laden oder das Auto tagsüber schnell wieder einsatzbereit sein muss. Ab zwölf Kilowatt muss der Netzbetreiber zustimmen.
Geht das auch ohne Photovoltaik?
Ja. Die Wallbox ist eine eigenständige Leistung. In Kombination mit einer Anlage laden Sie allerdings günstiger, weil der selbst erzeugte Strom direkt ins Auto geht.
Brauche ich einen neuen Zählerschrank?
Manchmal. Ältere Installationen erfüllen die heutigen Anforderungen nicht. Ob das bei Ihnen der Fall ist, sehen wir beim Ortstermin.